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<pre>Wenn am 1Spieltag der Hamburger SV und Union Berlin im Montagsspiel aufeinandertreffen, dann passt die Redewendung „Das Beste kommt zum Schluss“ perfekt zu diesem Duell.  <p> Am 3Spieltag hat Dynamo Abstiegskandidat 1860 München zu Gast und würde mit einem Erfolg in jedem Falle den fünften Tabellenplatz behaupten.  <p>  Die Eisernen sind derweil gezwungen, das Aufstiegs-Pferd von der entgegengesetzten Seite aufzuzäumen: Nach dem samstäglichen Termin in Hannover haben sich auch noch Gastspiele bei den beiden unmittelbaren Verfolgern in der Pipeline versteckt. <p> Die Duelle zwischen beiden Teams sind mittlerweile zu einer echten Prestige-Angelegenheit geworden. Seit sich Hamburg in der Relegation 2015 durchsetzte, und das sehr zweifelhaft auf Grund eines Tores in letzter Sekunde, besteht eine große Rivalität. <p>  Die in der Hinrunde auf der Alm kassierte 1:2-Schlappe hatte zur Folge, dass der einstmals für den Dresdner Aufstieg verantwortliche Neuhaus schon nach der zweiten Runde seinen Job verlor.  </pre>


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<pre>Jedoch darf nicht vergessen werden: Neun aufeinanderfolgende Auswärtsschlappen sind ein starkes Stück!  <p> Allerdings nur auf den ersten Blick, denn bei genauerem Hinsehen lässt sich dieses vermeintliche Mysterium rasch auflösen:  <p>  Zwar war die Leistung nicht gerade zum Zunge-Schnalzen, aber immerhin wurde das erste Erfolgserlebnis in dieser Spielzeit eingefahren. Außerdem können die Duisburger, die nach vier Jahren endlich mal wieder die erste Pokalhürde überwinden konnten, die Aufstiegsprämie sehr gut brauchen. <p> Von den bisherigen 14 Rückrundenpartien konnte der Ex-Bundesligist gerade einmal zwei für sich entscheiden und rangiert in der Rückrundentabelle auf einem desolaten 16. Platz. Einzig Absteiger Karlsruhe und eben die Würzburger Kickers waren in der zweiten Halbserie bislang noch erfolgloser. <p>  Angesichts in den jüngsten sechs Partien lediglich fünf kassierter Gegentreffer lieferte zudem auch die defensive Dreierkette in den vergangenen Wochen zuverlässig ab.  </pre> 


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<pre> Bis vor Kurzem hielt ich den KSC für den Top-Aspiranten auf den Meistertitel im Unterhaus 2025/26.  <p> Duisburg wird sich für die 0:4-Klatsche gegen Kiel rehabilitieren wollen und kann auf eine beachtliche Auswärtsserie bauen.  <p>  Dies bleibt ihm auch heuer nicht erspart, denn mit Toptorschütze Robert Leipertz (zum FC Ingolstadt) und Stammkeeper Jan Zimmermann (1860 München) haben zwei absolute Teamsäulen den Klub im Sommer verlassen. <p>  Von hängenden Schultern dürfte am Samstag deshalb auch überhaupt nichts zu sehen sein: Die Wettfreunde gehen davon aus, dass sich der Kiez-Klub gegen seinen Lieblingsgegner der letzten Jahre umgehend über die knapp verpassten Punkte zum Auftakt hinweg trösten kann. <p>  Zwar feierte die Mannschaft von Dirk Schuster zum Rückrundenstart einen 2:1-Sieg gegen den damaligen Tabellen-Dritten St. Pauli und beendete somit seine Serie von sechs sieglosen Matches in Folge, von denen Darmstadt sogar vier verlor, doch daraufhin fielen die „98er“ in alte Muster zurück.  </pre>


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<pre> Angesichts des dicht gestaffelten Verfolgerfeldes kann sich der Ost-Klub gegen die 96er allerdings keine weitere Pleite erlauben und muss vor heimischer Kulisse alle Kräfte mobilisieren.  <p> Mit nur elf Torschüssen erzielte der DSC drei Treffer — zum Vergleich: Der Jahn gab 18 Torschüsse ab und blieb ohne Torerfolg und verlor damit 0:3.   <p> Nicht so unbedingt zum bisherigen Saisonverlauf passend, scheint sich die Berliner Hertha zunehmend auf dem begehrten Topspiel-Startplatz am Samstagabend einzurichten. Sieben Tage nach dem Gastspiel in Bochum geht es nun zur Prime Time im heimischen Olympiastadion weiter. <p>  Diesbezüglich ist es aber natürlich nicht das allerbeste Zeichen, dass es diesen seltenen Ausrutscher ausgerechnet nach dem bis dato einzigen Auswärtsspiel der neuen Spielzeit zu beklagen gab.  <p> Mit erst 13 erzielten Auswärtstoren verfügen die Berliner zudem über genauso viele Treffer wie das schlechteste Auswärtsteam aus Darmstadt.  </pre>


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<pre> Der 1:0-Heimerfolg gegen Köln war der erste Sieg nach zuvor drei sieglosen Heimpartien am Stück.  <p> Eine Ergebniswette wirft die KI zum Abschluss in den Ring. Das „2:2-Remis“ ist hervorragend quotiert (ca. 12,5) und passt perfekt zur Ausgangssituation – und zum Betano Gutschein. Denn so wie Hannover noch ohne Auswärtspleite ist, hat Elversberg noch keine Heimniederlage kassiert.  <p>  Allerdings besteht der Verdacht, dass den Düsseldorfer bei dieser Gala erneut der Heimvorteil entscheidend unter die Arme griff; immerhin hatte die Esprit Arena mit dem 1:0-Erfolg gegen den VfB Stuttgart zuvor auch schon das erste Saison-Highlight der Mannschaft zu sehen bekommen. <p>  FC Heidenheim 2,45 2,50 2,40 2,48 2,50 2,50 2,60 2,44 2,50  <p> Somit dürfte es dann auch maßgeblich der Heimschwäche geschuldet gewesen sein, dass der MSV auf den vorwöchigen Befreiungsschlag gleich wieder einen Dämpfer folgen ließ.  </pre>


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